Wer für mehrere Projekte gleichzeitig verantwortlich ist und den Status jeder Initiative nicht nur im Überblick, sondern auch im Griff behalten möchte, kennt das Problem: Eine klassische ToDo-Liste ist lediglich eindimensional und stößt schnell an ihre Grenzen.

Zählen Sie doch einmal nach: Wie viele Emails befinden sich momentan in Ihrem Posteingang – gelesen oder ungelesen? Vermutlich eine ganze Menge. So jedenfalls geht es nicht nur umworbenen Managern, sondern auch fleißigen Projektmitarbeitern und jungen Führungskräften. Zeit, das zu ändern, denn eine überquellende Inbox behindert Produktivität und Konzentration.

Jedes komplexe Projekt gerät früher oder später einmal in schwieriges Fahrwasser. Oft entstehen dadurch Konflikte zwischen den beteiligten Parteien, die, wenn sie nicht erfolgreich gelöst werden, bereits vorhandene Probleme weiter verschärfen. Die gute Nachricht: Mit einem professionellen Vorgehen lässt sich diese destruktive Abwärtsspirale effektiv stoppen.

Fast kein Monat vergeht, in dem nicht irgendeine neue Studie das Scheitern von IT-Projekten beleuchtet. Kein Wunder: Analysten gehen davon aus, dass 60-80% aller IT-Projekte das Ziel verfehlen. Die Ursachen sind gut bekannt, dennoch hat sich diese Misserfolgsquote in den letzten 20 Jahren nicht verbessert. Und das, obwohl jeder einzelne Projekttag schon bei mittelgroßen Vorhaben hohe fünfstellige Beträge kostet. Woran liegt das?